Staatsoper Unter den Linden

Die kulturelle Vielfalt Berlins begeistert mich immer wieder und einen Ort besuche ich immer wieder regelmäßig gerne: die Deutsche Staatsoper Unter den Linden.

Als Regierender Bürgermeister habe ich mich öfter mit dem Intendanten, Herrn Matthias Schulz, ausgetauscht über die Situation des Hauses. Auch als Mitglied des Bundestages führe ich diesen Dialog weiter und werde die Staatsoper unterstützen, wo ich es kann.

Die Deutsche Staatsoper Unter den Linden gilt mit über 275 Jahren Operngeschichte als erstes Opernhaus von ganz Berlin. Direkt im Herzen der Spree-Metropole wurde sie unter dem Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff von 1741 bis 43 als Hofoper für Friedrich II. erbaut. Aufgrund ihrer Lage am Boulevard „Unter den Linden“ wird die Deutsche Staatsoper auch liebevoll Lindenoper genannt. Bereits Künstler wie Richard Strauß und Wilhelm Furtwängler haben die Bühne der Staatsoper geprägt.

Durch ihre langjährige Tradition zählt die Staatsoper Berlin zu den kulturhistorisch bedeutendsten Gebäuden in Deutschland. Gestaltet wie ein antiker Tempel, finden sich in und an der Staatsoper Elemente aus Barock sowie Rokoko. So treffen verspielte Formen auf elegante Partien und kreieren eine einmalige Atmosphäre. Von 2010 bis 2017 genoss die Staatsoper Unter den Linden eine Grundsanierung und glänzt nun durch bessere Akustik sowie angenehmere Sicht.