Wissenschaft und Forschung – ein starker wirtschaftlicher Motor und die Grundlage für eine nachhaltige Politik

Um die Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen, brauchen wir eine starke Wissenschaft – und die Wissenschaft braucht eine starke Politik.

Wissenschaft und Forschung spielen eine große Rolle in Charlottenburg-Wilmersdorf. Mit der Technischen Universität und der Universität der Künste haben wir nicht nur zwei herausragende Universitäten in unserem Bezirk, sondern darüber hinaus auch zahlreiche Forschungseinrichtungen wie das Frauenhofer-Institut für Nachrichtentechnik oder das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Allein am Campus-Charlottenburg arbeiten rund um den Ernst-Reutter-Platz rund 6.500 Menschen in den dort angesiedelten Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen.

Wissenschaftsbasierte Politik statt plumper Populismus

Egal ob Umwelt- oder Klimapolitik, eine durch die Digitalisierung veränderte Arbeitswelt oder aktuell die Bekämpfung der Corona-Pandemie: In Charlottenburg-Wilmersdorf werden Ideen und Lösungsansätze für die Zukunft entwickelt. Damit sorgen wir nicht nur für Innovationen, die das Potenzial haben, unser Leben zu verbessern, sondern schaffen auch Arbeitsplätze und vergrößern unsere Wirtschaftskraft im Bezirk.

Plumpe Parolen und ein Beharren auf „das war aber schon immer so“, werden die großen Herausforderungen unserer Zeit nicht lösen. Wir brauchen den Fortschritt und wissenschaftsbasierte Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit. Das weiß inzwischen jedes Kind. Deshalb müssen wir in der Politik nicht nur die Wissenschaft stärken, wir müssen auch eng mit den Forscherinnen und Forschern zusammenarbeiten, um eine nachhaltige Politik für uns und kommende Generationen machen zu können.

Wissenschaft ein Motor für die Wirtschaft in CW aber auch weit darüber hinaus

Wissenschaft und Forschung betrifft aber natürlich nicht nur Charlottenburg-Wilmersdorf und Berlin. Angesichts der immensen Herausforderungen, die wir in Deutschland zu bewältigen haben, brauchen wir eine vielfältige Wissenschafts- und Forschungslandschaft.

Gerade mit Blick auf den Verlauf der Corona-Krise müssen wir jetzt Innovationen und jene Zukunftsbereiche stärken, von denen wir bereits jetzt profitieren. Ansiedlungen wie Tesla, das E-Auto-Werk von VW in Zwickau oder das geplante Batterie-Werk von BASF in der Lausitz zeigen: Ostdeutschland hat das Potenzial zum Raum der Zukunft – und Berlin als Innovationsmotor kann hier eine entscheidende Rolle spielen.