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Städtepartnerschaften als Brückenbauer in Zeiten der Krise

Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine am 24. Februar 2022 markiert nicht nur eine Zeitenwende in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik, sondern verändert auch den Blick auf die Bedeutung von Städtepartnerschaften.

Enge Beziehungen zwischen Kommunen aus verschiedenen Ländern haben in den letzten Jahrzehnten eine wichtige Rolle bei der Förderung der Völkerverständigung gespielt. Die Gründung von Städtepartnerschaften entstand in der Nachkriegszeit, die stark von Bestrebungen zur Versöhnung und Annäherung in Europa geprägt war. Sie lag dem Gedanken zugrunde, dass die Schaffung eines dauerhaften Friedens nicht allein durch politische Abkommen und Verträge erreicht werden konnte. Stattdessen wurde die zwischenmenschlichen Beziehungen in den Fokus gestellt und die Kommunen als Orte des Austauschs und der vielfältigen und Begegnungsmöglichkeiten zwischen den Bürger:innen gestärkt. Die Folgen der russischen Invasion in die Ukraine machen sich auch in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene deutlich bemerkbar.

Hier geht es zum ganzen Artikel SGK forum Nr. 109 Oktober 2023. 

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